Vita


Künstlerischer Werdegang

2019:
Kunstpreis – Bad Wörishofen

2014:
Nominierung zum Kunstpreis des Bund Fränkischer Künstler

2012:
Verleihung eines Anerkennungspreises beim 2. Fränkischen Kunstpreises

2010 – 2015:
Meisterschülerin von Georg Krüger, Ceramik de la Gare, Frankreich

1989 – 1993:
Gastdozentin an der Akademie für Bildende Kunst in München als Supervisorin im Bereich Lehramt - Kunsttherapie Prof. Gertraud Schottenloher


Auswahl von Ausstellungen – Ausstellungsbeteiligungen – Symposien

2019:
Galerie Kaas/Hofburg Innsbruck, Galerie LeonArt /Nürnberg, Gedok, Kreuz / Quer/Erlangen, Plassenburg/Kulmbach, K5

2018:
ARKA Galerie Vilnius, Zweier Ausstellung Hersbruck, Schloss Almoshof Nürnberg, Stadtgalerie Loket, Einzelausstellung Stadtsparkasse Nürnberg/Hersbruck, Einzelausstellung Rummelsberg

2017:
Einzelausstellung in St. Jobst Nürnberg, Kulmbach, Nürnberg

2016:
Kunstmuseum Hersbruck, Theater Selb, Sympoion in Kulmbach /Nürnberg, Zeltner Schloss Nürnberg, Plassenburg in Kulmbach

2015:
Stadthaus Hersbruck, Gedok in der Residenz Hilpoltstein /SchlossAlmoshof, Zweierausstellung im Schloss Hainewalde, Kunstmuseum Hersbruck

2014:
Gedok im KunstRaum Herzogenaurach, Bund Fränkischer Künstler, Schloss Almoshof Nürnberg z.T. Fukuschima, Sparkasse Hersbruck, Symposion Schloss Almoshof, Kunstmuseum Hersbruck

2013:
Symposion auf der Plassenburg in Kulmbach und Nürnberg


Kunstverkäufe im öffentlichen Raum

Religonspädagogisches Institut Heilsbronn - Bruderschaft Rummelsberg


Mitgliedschaften

BBK Oberfranken - Bund Fränkischer Künstler - Gedok - Kunstmuseum Hersbruck - LKK


Gedanken zu meinen und meinem Arbeiten

Skulpturen, Objekte, Bilder und Figuren zeigen meine Auseinandersetzung mit dem archaischen Material Ton, mit dem ich eine tiefe Verbundenheit fühle. Das miteinander Verflechten von Erlebtem und Erfahrenem beruflich und privat wird hier sichtbar.
Dabei nutze ich oft mein körperliches Gegenübertragungsgefühl als Erfahrungsinstanz und Erkenntnisinstrument.
Es entsteht der Ausdruck der Berührung im doppelten Wortsinn. Hierbei befinde ich mich teilweise in einem provokanten Grenzgang.
Unproportionalität ist bei den „Materialisierten Gefühlen“ gewollt.
Natürliches, Metallschrott oder Gefundenes aus der Umgebung füge ich manchmal hinzu oder Fundstücke geben das Thema der Skulptur vor. Die „Objekte“ entspringen einem Arbeitsprozess, welcher von Inspiration und Intuition geleitet wird.
Die besonderen Brände wie Raku - und/oder Holzbrand geben den Skulpturen und Objekten eine besondere Note.